Gelesenes

Lesen heißt: mehrmals leben. Belletristik und Sachbücher erweitern den menschlichen Horizont um ein Vielfaches. Immer schon habe ich gern und viel gelesen. In letzter Zeit war es mir auch öfters ein Bedürfnis nach der letzten Seite eines guten Buches noch ein Weilchen über dessen Inhalt zu reflektieren und ein paar Gedanken darüber niederzuschreiben. Hier also meine persönliche Einschätzung so manchen literarischen Werkes, dessen Lektüre mir Freude bereitete.

Lukrez: „De rerum natura“

Edwin Abbott: „Flatland“

Corine Pelluchon: „Manifeste animaliste“

Knut Hamsun: „Der Segen der Erde“

Brian Hare & Vanessa Woods: „Survival of the Friendliest“

Edition Kufstein 1-3

Heinrich Böll: „Gruppenbild mit Dame“

Olga Tokarczuk: „Die grünen Kinder“

Magnus Brechtken: „Der Wert der Geschichte“

Thomas Pynchon: „Gravity’s Rainbow“

Thomas Mann: „Der Zauberberg“

Maria Lazar: „Leben verboten“

Fang Fang: „Wuhan Diary“

Gustave Flaubert: „Madame Bovary“

Cervantes: „Don Quijote“

Bob Dylan: Lyrics

Arthur Schopenhauer: „Die Welt als Wille und Vorstellung“

Jared Diamond: „Guns, germs, and steel“

Thomas Mann: Erzählungen

Salman Rushdie: „The Golden House“

Raoul Schrott: „ERSTE ERDE EPOS“

Louis-Ferdinand Céline: „Voyage au bout de la nuit“

Salman Rushdie: „2 years, 8 months and 28 nights“

Walt Whitman: „Leaves of Grass“

Salman Rushie: „Midnight’s Children“

Michel Houellebecq: „Soumission“