Gedanken zur Kufsteiner Gemeinderatswahl 2022

In dieser Rubrik werde ich in den nächsten Wochen immer wieder einmal ein paar Gedanken zur anstehenden Gemeinderatswahl niederschreiben. Fragen wie „Warum ist es gut, auf kommunalpolitischer Ebene parteifrei zu sein?“, „Warum ist Martin Krumschnabel der bestmögliche Bürgermeister für Kufstein?“, „Warum will ich noch einmal Kulturreferent werden? oder „Warum bin ich eigentlich nicht bei den Grünen?“ verdienen es, beantwortet zu werden. Anfang Januar kommt der erste Text. Ich hoffe auf interessierte Leser:innen.

Warum ich Kommunal-Politiker bin
(Ein paar Beweggründe)

Politics in action (Videos aus dem Gemeinderat)

Wie man eine Perle findet (ein Ideen-Buch)

Politisches Wirken
(Was ich
erreicht habe)

Gedanken zur Gemeinderatswahl 2022

Stadtmagazin-Beiträge (2016-22)

Wie man eine Perle findet

Ein schönes Projekt, das mir recht viel Freude bereitet hat. Gemeinsam mit Martin Krumschnabel und dem Team der Parteifreien legen wir in diesem Büchlein anhand einer romantischen Erzählung dar, wie sich Kufstein bis ins Jahr 2030 entwickeln könnte. Die Ideen vieler kreativer Menschen flossen hier mit ein.

Zusätzlich zum Taschenbuch gibt es die Geschichte auch als eBook und Hörbuch.

Das Taschenbuch kann man bei Gitta’s am Unteren Stadtplatz in Kufstein kostenlos abholen.

Das Hörbuch gibt’s auf YouTube und Spotify.

Das eBook gibt’s für €1 im Amazon-Kindle-Store.

Und hier geht’s zur Berichterstattung über die Buchpräsentation im Kufsteinblick

Warum ich Kommunal-Politiker bin
(Ein paar Beweggründe)

Politics in action (Videos aus dem Gemeinderat)

Wie man eine Perle findet (ein Ideen-Buch)

Politisches Wirken
(Was ich
erreicht habe)

Gedanken zur Gemeinderatswahl 2022

Stadtmagazin-Beiträge (2016-22)


Allgemein

8. Globaler Klimastreik

In Sachen Klimaschutz geschieht leider immer noch viel zu wenig. Gemeinsam mit über 2000 Menschen demonstrierten wir deshalb am 24.9.21 in Salzburg für ein globales Umdenken in Sachen Klimawandel. Schön, dass in so vielen Städten der Welt so viele Menschen – jung und alt – an diesem Tag gemeinsam auf die Straße gingen und dieselbe Botschaft verbreiteten. Doch leider haben immer noch zu wenige begriffen, wie ernst die Lage ist. Dabei spricht die Wissenschaft hier eine ganz klare Sprache. Deshalb: Listen to the Science!

Thukydides: Der peloponnesische Krieg

Im Winter des Jahres 424 vor unser Zeit scheitert der athenische Feldherr Thukydides an der Aufgabe, die thrakische Stadt Amphipolis vor der Eroberung durch die Spartaner zu bewahren. Als Strafe wird er aus Athen verbannt und verbringt 20 Jahre im Exil. Anstatt Krieg zu führen, wählt er sich eine neue Lebensaufgabe: Er schreibt eine Chronik des Peloponnesischen Kriegs, welcher 27 lange Jahre währte.

Auch vor Thukydides gab es Historiker. Doch keiner noch recherchierte so gründlich. Keiner noch bemühte sich um einen so hohen Grad an Objektivität. Keiner noch verstand es wie er, Mythologie von Geschichte zu trennen und sich ganz auf die Taten der Menschen im Hier und Jetzt zu konzentrieren. Mit scharfer Beobachtungsgabe und erstaunlicher Analytik erzählt Thukydides von Krieg und Frieden, von Seuche und Politik, von Belagerung und Massaker. In seinem Werk erwachen einstige Führer und Feldherren wieder zum Leben. Ihr Handeln und Herrschen wird uns auch durch zahlreiche überlieferte Reden verständlich gemacht.

So lesen wir denn nun, fast zweieinhalb Jahrtausende später, vom weisen Stadtstaatenlenker Perikles, der wie kein anderer den Aufstieg Athens mitgestaltete und schließlich an der attischen Seuche, die Thukydides selbst überlebte, verstarb. Wir lesen vom Wahnsinn des erfolglosen Sizilien-Feldzugs der Athener, welcher in der Vernichtung der halben Streitmacht endete. Wir lesen von der furchtbaren Krankheit, die zehntausende dahinraffte und deren Ursprung immer noch im Dunklen liegt. Beide kriegstreibenden Mächte – Athen und Sparta – machten sich schuldig, indem sie teils wehrlose Verbündete der jeweils anderen – aber auch neutrale Städte – massakrierten. Die Belagerung und Zerstörung Plataias durch die Spartaner und Thebaner, sowie der Melierdialog und die anschließende Vernichtung der Inselbevölkerung durch die Athener sind dafür eindrucksvolle Beispiele. Hitzig wird in Athen debattiert, ob denn auch die Bevölkerung Mytilenes auf Lesbos aus Strafe getötet werden muss. Ein Schiff mit dem Todesurteil Tausender ist schon unterwegs. Doch dann beruft man in Athen eine neue Versammlung der Bürger ein und widerruft das grausame Urteil. Ein zweites Schiff macht sich auf den Weg und kommt gerade noch rechtzeitig an, um das Leben vieler zu retten. Spannung pur.

Auch die Eroberungszüge der tapferen Feldherren Brasidas auf Seiten der Spartaner, sowie Phormion oder Demosthenes auf Seiten der Athener werden vom Autor detailreich und nachvollziehbar vor Augen geführt, inklusive Siege und Niederlagen auf beiden Seiten. Besonders eindrucksvoll ist auch der Brief des Nikias, der einen Krieg in Sizilien führen musste, den er nie wollte. Seine Truppen sind vor Syrakus umzingelt. Er selbst ist nierenkrank. So fleht er die Heimat um Hilfe an. Man möge ihn und seine Truppe da rausholen oder Verstärkung schicken. Demosthenes eilt zu Hilfe. Sie verlieren dennoch und werden beide erschlagen, während die überlebenden Athener in den Steinbrüchen von Syrakus zu Grund gehen.

Neben manch untadeligen „Helden“ und manch zweifelhaften Gestalten mit durchwachsenem Lebenslauf, erzählt Thukydides auch von mehreren Personen, die man wohl klar als die Schurken dieses sinnloses Krieges bezeichnen kann. Der Hetzer und Hardliner Kleon sowie der Opportunist Alkibiades, der mehrmals die Seiten wechselt und auch mit den Persern paktierte, gehören in diese Kategorie.

Das faszinierendste and diesem Geschichtswerk ist wohl, dass uns vieles darin so bekannt vorkommt. Der Mensch bleibt sich selbst doch gleich. Und in manch Ereignis, manch Rede, erkennen wir Vertrautes der jüngeren Geschichte wieder. Die Begeisterung der jungen Athena für den Sizilien-Feldzug etwa, erinnert stark an die Euphorie zu Beginn des ersten Weltkriegs. Manch Scharfmacher-Rede Kleons ist nicht unähnlich der Rhetorik eines Rumsfeld oder Cheney. Auch für Alkibiades mag einem manch Pendant der Gegenwart einfallen. Thukydides selbst war diese Überzeitlichkeit durchaus bewusst. So schreib er: „Wer aber klare Erkenntnis des Vergangenen erstrebt und damit auch des Künftigen, das wieder einmal nach der menschlichen Natur so oder ähnlich eintreten wird, der wird mein Werk für nützlich halten und das soll mir genügen. Als Besitz für immer ist es aufgeschrieben.“

In der Tat kann man aus seinem Buch viele Lehren ziehen, die für manch Staatenlenker der Gegenwart von Nutzen sein können und uns deren Handeln erklärt und verständlich macht. Das politische Gespür des Thukydides und sein Aufzeigen und Deutlichmachen der zugrundeliegenden Strömungen menschlichen Handels sind einzigartig – etwa im Abschnitt „Die Pathologie des Krieges“, in seiner Analyse der Kriegsursachen, oder in der geschickten Gegenüberstellung von Reden und Gegenreden.

Letztlich scheitert Thukydides aber an seiner Mammutaufgabe. Das Werk ist unvollendet, bricht sechs Jahre vor Kriegsende einfach ab. Man möchte so gerne weiterlesen und das Ende der Geschichte hören … doch es ist nicht da. Obwohl der Autor die Kapitulation Athens im Jahre 404 v.u.Z. noch erlebte und sie in früheren Kapiteln schon antizipiert, reicht seine Chronik nicht bis dorthin. Was ist passiert? Starb er vor Vollendung seines Werkes and Krankheit? Wurde er, wie manche Quellen andeuten, ermordet? Man weiß es nicht. Am Ende muss man einfach froh darüber sein, dass dieses Werk – wenn auch unvollendet – die Jahrtausende überdauert hat und immer noch vermag, uns zu unterhalten und zu belehren. Mir jedenfalls war es ein wunderbares Lesevergnügen.

Noch ein paar Zitate:

„Große Feindschaften legt man, glauben wir, nicht damit bei, dass man nach Kampf und Sieg den Gegner durch erzwungene Eide auf ungleiche Bedingungen verpflichtet, sondern wenn man bei der Möglichkeit zu mildem Vorgehen den Feind auch durch Edelmut besiegt und ihm wider sein Erwarten einen maßvollen Vergleich anbietet.“

„So sorglos sind die meisten in der Erforschung der Wahrheit und halten sich lieber an das erste Beste.“

„Ehre [ist nur] ein blendendes Zauberwort“

„Es sind ja die Menschen gewohnt, was sie begehren, unbedachter Hoffnung anheimzustellen, was sie nicht an sich heranlassen wollen, mit selbstherrlicher Überlegung abzuweisen.“

„Das fernste wird bewundert und was nur äußerst selten durch eine Probe seinen Glanz erweist.“

„Wenn ich als Feind euch sehr geschadet habe, so werde ich euch als Freund reichlich nützen können.“

Stefan Zweig: Die Welt von Gestern

Ich habe noch keine Autobiographie gelesen, die ähnlich fasziniert und erschüttert wie Stefan Zweigs „Die Welt von Gestern“. Dabei will er gar nicht über sich selbst schreiben. Sein eigenes Leben wird in all seinen Höhen und Tiefen lediglich herangezogen, um die gewaltigen sozialen und politischen Umwälzungen deutlich zu machen, die sich zwischen Ende des neunzehnten und der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ereigneten. Hinzu kommt Zweigs unvergleichliche Meisterschaft im Gebrauch der deutschen Sprache, die auch so viele seiner Erzählungen zum Leuchen bringt. Was für eine Reise durch die Jahrzehnte! Was für ein strammer Wind des unaufhaltsamen, oft grausamen Wandels!


Die Jugend in der Haupstadt des Habsburgerreiches, das künstlerische Leben in Frankreich und England, die Anfänge des Europäischen Gedankens, dessen Erschütterung durch den ersten Weltkrieg, die Mühen der Zwischenkriegszeit, die wiedergewonnene Freiheit, ihr abruptes Ende durch die Machtergreifung Hitlers, die triste Existenz als staatenloser Flüchtling – all dies erfuhr Zweig am eigenen Leib und schildert es in unvergleichlich frappierender Sprache. Dabei geht es ihm allerdings nicht nur um die politischen Umwälzungen. Auch der soziale und kulturelle Wandel, der sich zu seinen Lebzeiten vollzog, wird beleuchtet. Hinzu kommen Begegnungen und Gespräche mit vielen prägenden Figuren seiner Zeit, denen Zweig sehr viel Leben einzuhauchen vermag. Wie er gemeinsam mit Rilke durch Paris spaziert, mit Joyce in Zürich Tee trinkt, mit Rodin durch dessen Attelier geistert, mit Richard Strauß über Musik spricht, mit Theodor Herzl auf einer Parkbank in Wien sitzt, wie er zu Gast bei H.G.Wells dessen Disput mit G.B. Shaw belauscht, wie er zuletzt Freud vor dessen Tod besucht – all dies wirkt so lebendig, dass die Menschen hinter den Namen auf wundersame Weise sichtbar werden.


Das Ende ist gewiss ein Trauriges. Obwohl die letzten Lebensmonate fehlen, zeichnet sich in der Resignation des Autors schon fast sein Entschluss zum Freitod ab, den er 1942 wählte. Zu sehr peinigte ihn der Gedanke an alls das, was in Europa geschah. All die Toten. All die erloschenen Hoffnungen. All die vernichtete Kultur. Zweig hatte schon früh den Traum eines kulturell und künstlerisch vereinten, grenzenlosen Europas geträumt. 1942, da die Armeen Hitlers noch auf dem Vormarsch waren, lag diese Vision ferner denn ja. Man möchte Zweig so gerne zurufen: Warte doch noch ein wenig. Halte aus und sieh zu. Wie hätten ihn die Erklärung der Menschenrechte und die frühen Schritte in Richtung europäischer Vereinigung wohl gefreut.

Einges an dieser Autobiographie mutet aus heutiger Sicht doch auch sehr eigentümlich an. Etwa der Umstand, dass Zweig einige literarische Zeitgenossen aufs Genaueste bishin zu den Gesichtszügen beschreibt, seine erste und zweite Frau aber fast unerwähnt lässt. Irgendwann wird aus einem „Ich wohnte“ plötzlich ein „Wir wohnten“, ohne dass davor ein Wort über Kennenlernen und Hochzeit geschrieben wurde. Aber vielleicht wollten die Damen es so. Kritikwürdig ist gewiss das zu positive Licht, mit dem Zweig die Welt vor 1914 beschreibt. Dass jene Freiheiten und jener Wohlstand, den er preist, eben nur einer priviligierten Gesellschaftsschicht, der er selbst angehörte, zuteil wurde, scheint er zu übersehen.


Wie dem auch sei: „Die Welt von Gestern“ ist ein ungeheuer gutes Buch, in dem man sehr viel über europäische, deutsche und vor allem österreichische Geschichte lernen kann.

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W-Ding

Foto by Sylvia Größwang

Nach 8.5 gemeinsamen Jahren haben wir uns gedacht, dass so ein Ring auch recht schön ist. 😉

Außerdem ist so eine Hochzeit ein super Event, um jene zu unterstützen, mit denen es das Glück nicht so gut gemeint hat wie mit uns und damit die Welt ein bisschen besser zu machen. Fast €4000 für ein wichtiges Bildungsprojekt im Westen Nepals sind schon zusammengekommen. Vielleicht schließt sich ja noch jemand an. Würde uns sehr freuen und noch mehr nepalesischen Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen.

Spendenlink

Nicola Gess: Halbwahrheiten

„Halbwahrheiten – Zur Manipulation von Wirklichkeit“ ist ein sehr schlau geschriebenes, wichtiges Büchlein, das manch verschrobene Auswüchse unserer seltsamen Gegenwart, in einem viel klareren Licht erscheinen lässt. Auf nur 100 Seiten – und in vielen aufschlussreißen Endnoten – ergründet die Autorin die Funktionsweise und Dynamik von Halbwahrheiten, die bei Populist:innen à la Donald Trump aber auch bei vielen Verschwörungtheoretiker:innen eine zentrale Rolle spielen.

Es ist faszinierend, wie manche diesbezüglichen Entwicklungen der letzten Jahre schon in der politischen Philosophie von Theodor W. Adorno und Hannah Arendt antizipiert wurde. Dies führt uns die Autorin in gut gewählten Zitaten vor Augen. Der Zusammenhang von Halbwahrheiten und Relativismus, die Rolle von Relativismus als Türöffner für Totalitarismus und die demokratiefeindliche Dynamik von Verschwörungstheorien werden ebenfalls erörtert. Donald Trump, aber auch die AfD liefern immer wieder anschauliche Beispiele für all dies. Auch die Begriffe des Postfaktischen und der anekdotischen Evidenz werden einer Analyse unterzogen. Im postfaktischen Diskurs zeigten sich die Anhänger von Halbwahrheiten immun gegen jeden Faktencheck. Entscheidend sei nur mehr die innere Kohärenz, nicht die Korrespondenz mit externen Sachverhalten. An die Stelle von Wissen und Beweisbarkeit treten Glauben und Glaubwürdigkeit.

Schließlich analysiert die Autorin noch drei konkrete Beispiele jüngster Vergangenheit und entlarvt die zentrale Rolle, die Halbwahrheiten darin spielen: den Fall Relotius, die Corona-Verschwörungstheorien von Ken Jebsen, und den Fall Tellkamp. Sehr aufschlussreich.

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Ödipus Rex


Kartenreservierung und mehr

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate.

In diesem Sinne versucht meine Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt.

Als Freilichtproduktion am Festungsneuhof macht dieses Stück es möglich, sowohl auf der Bühne wie auch im Publikum alle nötigen Sicherheitsabstände einzuhalten und kein Risiko einzugehen. Es ist schön, wieder sicher ins Theater gehen zu dürfen – schöner noch, wenn die Geschichte, die dort erzählt so einen starken Bezug zu unserer eigenen Gefühlswelt in dieser seltsamen Gegenwart aufweist.

Eigentlich wäre ja die Wiederaufnahme des „Jedermann“ auf dem Programm gestanden. Doch zu groß wäre das Ensemble, zu eng und zu innig das Geschehen auf der Bühne. Des Weiteren würde das frühe, verpflichtende Ende der Aufführung um 22.00 Uhr sämtliche Lichteffekte zunichtemachen. Doch wenn A nicht geht, dann macht das Stadttheater Kufstein eben B. Freuen Sie sich also auf die ungeheuer spannende Geschichte des Königs Ödipus.

Es spielen: Klaus Schneider, Hildegard Reitberger, Franz Osl, Maria Kaindl, Elisabeth König, Anja Widmoser, Martin Heis und Reinhard Exenberger

Idee und Regie: Klaus Reitberger

Die Bilder:

Die Broschüre:

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