Die Fernwanderung des vergangenen Sommers

Es ist fertig, das jüngste und elfte Buch in meiner Serie „Es muss nicht immer Jakob sein!“
Darin schildere ich auf über 300 Seiten die Eindrücke und Erlebnisse meiner 500 km weiten Wanderung durch das nordostungarische Berg- und Hügelland im Sommer 2020. Es ist dies ein weiteres Teilstück auf meiner langen Reise am Europäischen Fernwanderweg E4, von dessen 10.000 km langem Verlauf ich nun schon mehr als ein Drittel bewältigt haben.

Dieses neue Buch ist weit umfangreicher als die bisherigen Etappenberichte geworden, habe ich doch immer wieder auch Episoden aus der Historie der durchschrittenen Dörfer und Landstriche in die Wegbeschreibungen einfließen lassen. Außerdem ist das Buch so reich an Farbfotografien, dass man es fast als Bildband bezeichnen könnte.

Ich schreibe diese Bücher in erster Linie für mich selbst, um mich der Erinnerungen an meine Fernwanderreisen auch später im Leben noch mit vielen Details und Farben zu erfreuen. Dass meine Wanderberichte in der Vergangenheit auf reges Interesse in der deutschsprachigen Fernwander-Community gestoßen sind, ist natürlich sehr schön. Es gibt nicht viel Literatur zum Europäischen Fernwanderweg 4. Hier füllen diese Bücher wohl eine Lücke aus, die schon viel zu lange besteht.

Wer meine Erzählungen mag, wer gerne etwas über die schönen Landschaften und Bilderbuchdörfer des nordöstlichen Ungarns lernen möchte, wer sich fürs Fernwandern interessiert oder einfach nur ein paar Anekdoten vom Wegesrand hören möchte, hat an diesem Büchlein wohl seine Freude. Von Budapest geht es ans Donauknie und weiter über die Berge von Börzsöny, Mátra und Bükk hinab zum höhlenreichen Land von Aggtelek und durch die Hernád-Senke über die Zémplen-Berge nach Sátoraljaújhely. Ich freue mich schon aufs Weitergehen.

Hier ein Überblick über all meine Bücher zum Europäischen Fernwanderweg E4.

Hier der Link zur billigen Schwarzweißversion.

Hier der Link zur schönen Version in Farbe.

Und hier der Link zum E-Book.