Der Held

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Nach acht Aufführungen beim Stadttheater Kufstein ist das Erfolgsstück des Frühjahrs 2009 jetzt auch als Buch erhältlich.

August Rading, ein pazifistischer Dichter, sieht alt und verbittert dem Ende seines Lebens entgegen. Die Welt um ihn hat Feuer gefangen. Ein Freiheitskampf tobt und die Jugend des Landes strömt einem Helden zu, der zum bewaffneten Widerstand aufruft. Auch Radings Sohn lässt sich von den Idealen des Kampfes bezirzen und fällt der Aggression zum Opfer. Man sagt, er sei einen ehrenvollen Tod gestorben, doch was ist Ehre? Ist sie es wert dafür zu sterben?

Als der Volksheld von Rading verlangt, er solle sich auf seine Seite schlagen, sieht dieser am Ende seines Lebens die Chance noch einmal etwas Großes zu vollbringen.

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Presseartikel:   1 –  2 –  3 –  4

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Allgemein

Buchpräsentation: „UTOPIEN-Geschichten aus der Welt von morgen“

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Endlich ist es soweit und mein neues Buch „UTOPIEN – Geschichten aus der Welt von morgen“ erblickt das Licht der Öffentlichkeit.

Dem Anlass gemäß wird es am 21. Januar 2010 um 20:00 eine Buchpräsentation in der Landesmusikschule Kufstein geben. Der Eintritt ist frei!

Doch Achtung: Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht nur auf Bühne sitzen und lesen werde. Vielmehr ist es mir ein Anliegen, das Publikum bewusst anzusprechen und auf die konkreten Fragestellungen meiner Geschichtensammlung, hautnah am Leben einzelner Figuren, hinzuweisen. Die Präsentation wird zum Teil auch ein wenig multimedial. Zur Untermalung wird es, wie schon bei der Buchvorstellung von „Auf See„, auch ein paar Gedichte geben.

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21. 1. 2010 um 20 Uhr in der Musikschule Kufstein

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Außerdem: Kurzlesung aus „UTOPIEN“, „Auf See“ und anderen Werk im Kursaal des Kurzentrums Häring, am

7. Januar, 4. Februar und 10. März 2010

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Sie werden das Buch „UTOPIEN – Geschichten aus der Welt von morgen“ auch schon bald bequem und einfach über diese Internetseite bestellen können.

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Zeitungsartikel –  Fotos von der Lesung

Termine

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Theaterstücke

Die Rechte für die Stücke „Der Anschein“, „Der Stein des Sisyphos“ und „Der Krah“ liegen beim Deutschen Theaterverlag. Alle übrigen Stücke sind noch unverlegt. Gerne stehe ich für weitere Informationen zur Verfügung und schicke Ihnen bei Interesse das Skript.

Meine Theaterstücke:

Abendrot

Uraufführung am 15. Oktober 2016 in Kufstein

Rettungsboot an Unbekannt

Uraufführung am 28. März 2015 in Kufstein

Lucy & Glibsch

Uraufführung am 16. Juni 2014 in Kufstein

Wenn die Welt untergeht …

Uraufführung am 21. Dezember 2012 in Innsbruck

Kosmische Strahlen!

Uraufführung am 1. Mai 2012 in Innsbruck

Gefangen

Uraufführung am 23. Oktober 2010 bei der Volksbühne Alpenland Thiersee

Der Held

Uraufführung am 20. Februar 2009 in Kufstein

Der Krah

— Uraufführung am 18. November 2016 in Molln, Regie: Franz Strasser

— Weitere Produktion:  2022 beim Stadttheater Kufstein / 2024 bei der Kolpingbühne Lienz

— Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag

Der Anschein

— uraufgeführt am 20. Oktober. 2015 am Martin-Schleyer Gymnasium in Lauda-Königshofen, Regie: Steffi Rößler

— weitere Inszenierungen:
– Wien 2017, Ensemble AMOUR FOU, Regie: Martin Rothmayer
– Aachen 2016, Ensemble „Platzhalter“
– Etlingen/Karlsruhe 2016, Theatergruppe Lampenfieber

— Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag

Der Stein des Sisyphos

— uraufgeführt am 4. Juli 2015 am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Waldkirch, Regie: Katharina Bach

— Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag

Nebel

noch unaufgeführt

Pressestimmen:

zur Uraufführung von „Der Anschein“ am Martin-Schleyer-Gymnasium in Lauda-Königshofen – Regie: Steffi Rößler
Link
zur Uraufführung von „Gefangen“ bei der Volksbühne Alpenland Thiersee – Regie: Hubert Petter

Herbststück „Gefangen“ war ein Riesenerfolg – Die diesjährige Herbstproduktion „Gefangen“ von Klaus Reitberger aus Kufstein, welche von der Volksbühne Alpenland Thiersee als Welturaufführung gespielt wurde, war ein großer Erfolg. Sämtliche Aufführungen im Landgasthof „Zur Post“ in Landl waren nahezu ausverkauft (teilweise schon eine Woche vor dem Aufführungstermin) und das Drama stieß bei fast alen Gästen auf Begeisterung.

Gerhard Pierzinger – Kufsteinblick, November 2010

Die Volksbühne Alpenland Thiersee legt mit der Uraufführung „Gefangen“ von Klaus Reitberger mehr als nur in einer Hinsicht ein Bekenntnis ab. […] Der Geist der widerständigen Dorftheaterkultur scheint in „Gefangen“ wieder auferstanden zu sein. Klaus Reitberger, das junge Dramatikertalent aus Kufstein, hat für die Volksbühne Thiersee/Landl in bester Anzengruber-Tradition – ein Volksstück geschrieben, das am 23. Oktober uraufgeführt wurde. […] Ein Stück Befreiung zum Thema des Rechtes auf Entwicklung zur Individualität im Widerstand gegen die Beharrung durch ungeprüfte Verhaltensmuster.

Ekkehard Schönwiese – Darstellendes Spiel, Herbst 2010

zur Uraufführung von „Der Held“ beim Stadttheater Kufstein

Die Begeisterung war spürbar […] Es war eine gelungene Uraufführung vor ausverkauftem Saal. […] Der Schlussapplaus war überwältigend. Wenn Theater mehr sein soll als bloße Unterhaltung, wenn es aufrütteln und Denkanstöße geben soll, dann ist das dem Stadttheater voll und ganz gelungen.

Tiroler Woche, März 2009

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Rabe und Stern

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Rabe und Stern

Eine Geschichtengeschichte

Rabe und Stern, im Herbst 2006 vollendet, ist ein Roman über das Geschichtenerzählen. Der Leser wandert durch verschiedene Ebenen der Realität und meint immer wieder sich auf ihrer höchsten Stufe zu befinden. Doch stets tun sich neue Schichten von erzählenden und erzählten Figuren auf, welche eine völlig neue Handlung in neuem Umfeld beginnen, in der alles bisherige nur eine Geschichte ist.

Überdies ist Rabe und Stern auch eine Reise durch die verschiedenen Genres der Literatur. Von Fabel bis Fantasy, von Krimi bis Liebesgeschichte werden verschiedene Arten des Erzählens durchforstet und spielerisch miteinander kontrastiert.

Am Ende taucht die Frage auf, ob nicht der Leser selbst auch nur Teil einer Geschichte ist.

Bisher unveröffentlicht.

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Utopien

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zu den anderen …

Niemand kann uns sagen, wie die Zukunft aussieht. Denn die Welt ist im Wandel und dieser Wandel ist unberechenbar. Jeder Tag kann eine neue Entdeckung mit sich bringen, welche die Welt, wie wir sie kennen, von Grund auf zu verändern vermag.

Doch man darf raten, darf mit fragendem Auge in die Zukunft schauen und versuchen zu erkennen, wie es dort wohl sein mag.

In diesem Buch wagt der Autor einen riskanten Blick in die Welt von morgen. Was er dort sieht, schildert er in kurzen Erzählungen, hautnah am Leben der Menschen künftiger Zeiten. Begleiten Sie ihn auf eine weite Reise durch Raum und Zeit.

Besuchen Sie die Zukunft.

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Jetzt auch als eBook erhältlich: im epubli shop

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Das Buch „Utopien“ erscheint im Januar 2010 im Eigenverlag und wird im Laufe des Frühjahrs bei mehreren Lesungen (siehe Termine) präsentiert werden. Erhältlich bei den Kufsteiner Buchhandlungen Tyrolia, Ögg und Lippott, sowie auch bequem und einfach über diese Homepage.


Bilder der Buchpräsentation am 21.1.2010

Es herrschte reger Andrang – ca. 100 Gäste besuchten die Lesung am 21. Januar 2010 im Konzertsaal der Landesmusikschule Kufstein
Begrüßung der Ehrengäste mit Planetarischem Nebel im Hintergrund
Kulturstadtrat Max Ladinser spricht ein paar Worte zur Begrüßung
Und auf geht’s in die Zukunft
Der Sternen- und Nebelhintergrund, sowie auch die Musikuntermalung passen gut zum Vortrag
Nach 45 Minuten ist Pause und man holt sich ein Glas Wein.
Und weiter geht’s auf der Reise durch die Zukunft
Zurück in der Gegenwart gönne ich mir ein Glas Sekt…
… und signiere anschließend viele, viele Bücher. Man steht schlange.

Presseartikel:

Tiroler Woche, vom 14. Jan. 2010
Tiroler Tageszeitung
Bezirksblatt, vom 13.Jan. 2010
Kufstein-Blick, vom 27. Jänner 2010
Bezirksblatt, vom 27.Jan. 2010
Kufstein-Blick, vom 13. Jänner 2010
Tiroler Woche, vom 14. Jan. 2010
Tiroler Woche, vom 28. Jan. 2010

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Auf See

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zu den anderen …

Kurzbeschreibung

Auf See ist eine Reise über die Ozeane auf einem ungewöhnlichen Schiff mit ungewöhnlicher Besatzung. Ein jeder Mensch hat seine Geschichte. Hinter jedem Gesicht verbirgt sich ein Geheimnis. Viel Vergangenes wird in diesem Werk erzählt und viel Verborgenes enthüllt.

Ein Schiff ohne Namen segelt ins Unbekannte um eine neue Welt zu finden. Abenteuer und Gefahren lauern in der Ferne. Was aber wird man dort finden? Was sucht man dort im Unbekannten? Wird man noch derselbe sein, wenn man sein Ziel einst erreicht?

Letztlich ist Auf See vor allem die geistige Reise eines Einzelnen, fort von der Verzweiflung und hin zum glücklichen Menschen. Doch dann wendet sich das Blatt und alles scheint verloren.

Mehr auf: www.amazon.de/Auf-See

Fernsehbericht im ORF-Tirol über Auf See:

Weitere Berichte: Zeitungen , Fernsehen

Und hier der Flyer zu meiner ersten Lesung:

Flyer

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Der Held

Der Held

Zum Stück:

Zum zweithundertjährigen Jubiläum des Tiroler Freiheitskampfes, hielt ich es für angebracht mich mit dem Thema Heldentum auseinanderzusetzen. Wer sind die Helden, von denen Legenden uns berichten? Waren nicht auch sie nur Menschen, die eine Rolle zu spielen hatten, die sie sich nie ausgesucht haben. Ist Heldentum nicht letztlich ein Mythos und nichts weiter? Muss man töten um ein Held zu sein oder kann auch gutes Tun allein den braven Mann zum Helden krönen? Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Mit all diesen Fragen müssen sich die Charaktere dieses Stückes auseinandersetzen.

August Rading, ein pazifistischer Dichter, sieht alt und verbittert dem Ende seines Lebens entgegen. Die Welt um ihn hat Feuer gefangen. Ein Freiheitskampf tobt und die Jugend des Landes strömt einem Helden zu, der zum bewaffneten Widerstand aufruft. Auch Radings Sohn lässt sich von den Idealen des Kampfes bezirzen und fällt der Aggression zum Opfer. Man sagt, er sei einen ehrenvollen Tod gestorben, doch was ist Ehre? Ist sie es wert dafür zu sterben?

Als der Volksheld von Rading verlangt, er solle sich auf seine Seite schlagen, sieht dieser am Ende seines Lebens die Chance noch einmal etwas Großes zu vollbringen.  Bis zum Schluss bleibt offen, wer nun in diesem Stück der „Held“ ist und wer nicht.

Filmausschnitt:


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Pressestimmen:

Die Begeisterung war spürbar […] Es war eine gelungene Uraufführung vor ausverkauftem Saal. […] Der Schlussapplaus war überwältigend. Wenn Theater mehr sein soll als bloße Unterhaltung, wenn es aufrütteln und Denkanstöße geben soll, dann ist das dem Stadttheater voll und ganz gelungen.

Tiroler Woche, März 2009

Presseartikel: 1234

Bericht im Tirol-TV


Gedanken zum Schluss:

Nach fast zwei Monaten aktiver Spielzeit, nach acht erfolgreichen Aufführungen vor vollen Publikumsrängen, nach vielen tollen Zeitungsberichten und Fernsehbeiträgen, nach langem Applaus und vielen wunderbaren Momenten voll tiefer Emotionen ging am 19. April die letzte Vorstellung meines Stückes „Der Held“ über die Bühne. Es war eine schöne Zeit. Wir haben mehr erreicht, als wir uns erhofft hatten: mehr Publikum, mehr Rührung, mehr positive Resonanz. Ich möchte allen danken, die dieses von Anfang bis Ende glänzend verlaufende Projekt mitgestaltet und möglich gemacht haben, den Schauspielern, den Bühenbildnern, den Masken-Damen und vielen anderen. Danke auch den eifrigen Zeitungsmenschen für ihre üppige Berichterstattung, danke den Tirol-TV Leuten und den Schreibern des Darstellenden Spiels. Danke auch jenen in den Rängen des Publikums, die mir im Nachhinein ihre Gedanken über dieses Stück mitgeteilt haben. Ich habe viele emails und Briefe erhalten, in denen mir bekannte und unbekannte Menschen sagten, wie nahe ihnen dieses Stück gegangen ist und wie sehr es sie zum Denken angeregt hat. Dass wir viel Publikum hatten ist eine Sache, aber erst durch eure Worte weiß ich, dass ich mein Ziel – nämlich Tränen zu rühren und Gedanken zu zünden – in hohem Maße erreicht habe. Danke!

Klaus Reitberger, April 2009