Richard III

Kein anderer Bösewicht im Shakespeare-Universum ist so faszinierend wie Richard III. Er ist ein Machtmensch ohne Skrupel, ein Meister der Intrige, ein Künstler der Verführung und ein Lügner sondergleichen. Keine Tat ist ihm zu abscheulich, keine Mittel zu roh, kein Opfer zu groß. Bei all dem bleibt Richard aber dem Publikum auf unheimliche Art sympathisch, denn die Zuschauerinnen und Zuschauer sind seine Komplizen. Er vertraut sich uns an. Und wir begleiten ihn auf seinem Weg. Erleben Sie, wie Richard sich Streich um Streich an die Macht putscht. Werden Sie Zeuge seiner Schliche, seiner Morde, seiner Eroberungen von Frauen. Erleben sie seinen Aufstieg und seinen Fall.
Kein anderer Bösewicht im Shakespeare-Universum ist so faszinierend wie Richard III. Er ist ein Machtmensch ohne Skrupel, ein Meister der Intrige, ein Künstler der Verführung und ein Lügner sondergleichen. Keine Tat ist ihm zu abscheulich, keine Mittel zu roh, kein Opfer zu groß. Bei all dem bleibt Richard aber dem Publikum auf unheimliche Art sympathisch, denn die Zuschauerinnen und Zuschauer sind seine Komplizen. Er vertraut sich uns an. Und wir begleiten ihn auf seinem Weg. Erleben Sie, wie Richard sich Streich um Streich an die Macht putscht. Werden Sie Zeuge seiner Schliche, seiner Morde, seiner Eroberungen von Frauen. Erleben sie seinen Aufstieg und seinen Fall.

In meiner Bearbeitung habe ich den Originaltext in der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel von über 40 Sprechrollen auf knapp 15 heruntergekürzt. Die Handlung wurde gestrafft und modernisiert. In der beschaulichen Kulisse des Theaters im Kultur Quartier erlebte dieses berüchtigte Königsdrama aus der Feder William Shakespeare eine ganz besondere Neu-Interpretation.

Nur sehr wenige Ensembles aus dem Bereich des außerberuflichen Theaters haben sich bisher an dieses Stück gewagt. Das Stadttheater traute sich und griff dazu auf ein erfahrenes Schauspielteam zurück.

Das Publikum erlebte Gunther Hölbl (zuletzt etwa als Mackie Messer in „Der Dreigroschenoper“ oder als Mann im „Weibsteufel“) in der vielleicht schwierigsten Rolle seines Lebens. Ihm zur Seite standen starke Frauen-Figuren verkörpert von Brigitte Einkemmer („Die Thurnbacherin“, Beatrice in „Viel Lärm um Nichts“) und Stefanie Grießer („Antigone“), sowie tragische Helden gespielt von Klaus Schneider („Alles auf Krankenschein“, Kreon in „Antigone“) und Martin Heis („Kosmetik des Bösen“, „Paula“). Herrscherinnen von einst – Hildegard Reitberger („Shirley Valentine“, „Abendrot“) und Christl Lutz („Frau Suitner“) – haderten mit ihrem Schicksal. Zum bewährten Team stießen auch neue Kräfte. Maximilian Pfister, Emma und Nik Strohmeyer – die allesamt schon über drei Jahre Theatererfahrung an der International School Kufstein gesammelt hatten – komplettierten das Ensemble. Da auch der Regisseur selbst auf der Bühne stand, stützte sich die Inszenierung auch auf den Input von Co-Regisseur Ádám Hevér – Shakespeare-Kenner aus Ungarn –, dem Richard III schon immer ein Anliegen war.

Der Trailer zur Filmvorführung:

Die Bilder:

Der Folder: