Pyramidenutopie

Am Dienstag den 21. April werde ich bei der neugegründeten Innsbrucker Pyramide einen Vortrag über meine Geschichtensammlung „Utopien – Geschichten aus der Zukunft“ halten.

Pyramide

UTOPIEN. – Geschichten aus der Welt von Morgen
Geboten wird: ein literarisch-philosophischer Ausflug in verschiedene Szenarien einer möglichen Zukunft.

Die Welt ist im Wandel. Und wir mit ihr. Alles fließt. Doch wohin fließen wir? Was könnte sein in hundert Jahren, in tausend oder mehr? Niemand weiß das. Gewiss scheint nur: Jene, die glauben, alles würde bleiben, wie es ist, jene, die heute der Meinung sind, ihr Leben würde sich in einem mehr oder weniger konstanten Umfeld abspielen, während die Erde gemächlich ihre Runde dreht, jene täuschen sich gewaltig. Die waghalsigste Utopie von heute kann zum festen Bestandteil der Realität von morgen werden. Wer hätte schließlich im Jahre 1869 zu träumen gewagt, dass man nur hundert Jahre später auf dem Mond stehen würde? Wer hätte vor fünfzig Jahren die Entstehung des Internets erahnen können? Wer kann heute zuverlässig vorhersagen, was in fünfzig Jahren sein wird? Niemand. Denn in jedem Moment, in jeder Minute kann irgendwo auf dieser Welt ein verhängnisvoller Gedanke gedacht werde, eine neue Idee, eine neue Erkenntnis, welche die heutige Weltansicht revolutioniert und den Menschen vor ein weites, offenes Feld der neuen, ungeahnten Möglichkeiten stellt.
In insgesamt vierzig Erzählungen versucht Klaus Reitberger einzelne Menschen auf ihrem Lebensweg in verschiedenen Szenarien einer möglichen Zukunft zu begleiten. Mögliche Auswüchse verschiedener technologischer und sozialer Entwicklungen werden dabei ins Extreme getrieben. Welche Konsequenzen vermögen diese grundlegende Veränderungen für das Leben eines Einzelnen, für die Menschheit als Ganzes, für unser Weltbild und unsere Welt haben?

In allgemeinen Ausführungen und einigen Textausschnitten soll an diesem Abend ein Einblick in das Werk des Autors gegeben werden. Konkret werden wir uns vor allem mit Technisierungsutopie, virtueller Utopie, Sozial-/Sexualutopie, genetischer Utopie und Endzeitutopie beschäftigen.

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Nietzsche Vortrag

Am 10. März hielt ich im Spiegelsaal des Palais Pfeiffersberg einen Vortrag über einige Kerngedanken der Philosophie Friedrich Nietzsches, gespickt mit einigen seiner wortgewaltigsten Textstellen. Anschließend folgte noch eine recht angeregte Diskussion über die Grenzen von Philosophie, Literatur und Wahnsinn.

Eine Abschrift meines Vortrags finden Sie hier.

Einen Zeitungsbericht über den Abend gibt’s hier.

photo by Helmuth Oehler

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Uraufführung

Gestern, am 20. Februar 2009, feierte mein Theaterstück „Der Held“ in Kufstein seine Uraufführung. Der Abend war ein voller Erfolg. Die Schauspieler lebten ihre Rollen und ließen das Publikum spüren wie intensiv sie sich mit den Figuren des Stückes identifizierten. Ein voller Saal, dröhnender Applaus und die gespannte Stille, die während der berührendsten Szenen herrschte trugen zu einem wunderbaren Theaterabend bei, den das Publikum und vor allem auch ich selber sehr genießen konnten. Dank an alle, die dabei waren und dieses gelungene Projekt möglich gemacht haben.

Photo by Ekkehard Schönwiese

Photo by Ekkehard Schönwiese

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Jour fixe zu literarisch-philosophischen Grenzfragen

Am 10. März halte ich in Innsbruck wieder einen Vortrag. Diesmal geht es über Leben, Werk und Kerngedanken eines der umstrittensten und skandalträchtigsten Denker der Philosophiegeschichte – Friedrich Nietzsche

Achtung: Der Vortrag findet nicht wie ursprünglich angekündigt in der Müllerstraße statt, sondern im barocken Spiegelsaal des Palais Pfeiffersberg in der Sillgasse 8.

Nietzsche

Eintritt frei.

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